Schwarze Schafe - .:: Greek-Summer ::. Parson Jack Russell Terrier

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Üble Machenschaften einer Züchterin in GB
    
Die Züchterin Miss B. aus England wusste von der ersten Kontaktaufnahme an, dass ich auf der Suche nach einem Rüden für spätere Zuchtzwecke war.
Sie sendete mir Fotos zweier Welpen zu, ein Rüde und eine Hündin im Alter von ca. 4 Wochen. Die Welpen sprachen mich sehr an. Sie versprach mir schriftlich, dass diese Welpen ein Pedigree/ Ahnentafeln vom Kennel Club erhalten werden und ihre Zucht gesund wäre. Die Welpen selber würden über ihre Zuchtstätte laufen. Aber geboren und aufgewachsen sind diese bei ihrem ehemaligen Lebensgefährten.
Bis dahin hatte ich keine Probleme damit, somit reservierte ich diese zwei Welpen.

Am 6. Juni 2017 habe ich in England diese 2 Welpen der Rasse „Parson Russell Terrier“ gekauft, die laut Zusage der Züchterin ja „Papiere des Kennel Clubs“ erhalten sollten.  

Beim Abholen aus England, ich war blauäugig und naiv, waren die Welpen bereits altersbedingt im Zahnwechsel, jedoch hatten sie teilweise doppelte Zahnreihen (Milchzahn und bleibenden Zahn). Dies bemerkte ich erst einige Tage später Zuhause. Diese überzähligen Zähne wurden dann von unserem Tierarzt unter Vollnarkose entfernt. Dies war am 6. Juli 2017, genau einen Monat nach Übernahme der Welpen aus England.
Bei der Behandlung unter Narkose stellte der Tierarzt zusätzlich fest, dass die Welpen jetzt schon schwere Anzeichen eines Patellaschadens zeigten. Dies wurde von mir an die „Züchterin“ übermittelt, worauf aber keine Reaktion von ihr kam.

Ca. 6 Wochen später, lahmten beide Hunde abwechselnd, so dass ich einen Termin bei einer Tierklinik vereinbarte. Der Facharzttermin für die Patellauntersuchung war am 28. August 2017. Dort erhielt ich eine für mich niederschmetternde Diagnose – beide Hunde, im Alter von noch nicht einmal 7 Monaten, hatten auf beiden Knien Patella Grad 2! (Unterlagen liegen auch der „Züchterin“ vor)

Wieder versuchte ich die „Züchterin“ zu erreichen, was dann nach 3 Tagen endlich klappte.  
Sie versprach mir, dass die Hunde zurück nach England geholt werden, da ich ja die Hunde für die Zucht gekauft hätte und diese somit ja nicht mehr für meine Zwecke zu gebrauchen wären. Da sie eh Ende Oktober 2017 in Deutschland sei, würde sie diese auf dem Rückweg gerne mitnehmen.
Das Geld allerdings, müsste vom ehemaligen Lebensgefährten erstattet werden, da nicht sie das Geld erhalten habe.  

Ich habe in der ganzen Zeit habe ich ständig nur Ausreden ihrerseits gehört bzw. gelesen und auch mehrmaligem Anschreiben an den ehemaligen Lebensgefährten, verlief erfolglos.

Ich wurde seit dem 6. Juni 2017 immer nur von ihr vertröstet, wegen ihrer privaten Probleme, weil z. B. ein Freund gestorben war. Anschließend wollte sie sich erst um meine Belange kümmern, was jedoch bis heute in keinster Weise geschah.  

Auch mehrmaliges späteres nachfragen, an die „Züchterin“, wann sie denn nun gedenkt die Hunde abzuholen – NICHTS. Ich bekomme keine Antwort mehr. Allerdings ist sie fleißig jeden Tag in FB unterwegs und liest auch alle Messenger Nachrichten. Sie hält es allerdings auch nicht einmal für nötig zu antworten und Stellung dazu zu beziehen. Wie kann man sich nur so verhalten?

In meiner Verzweiflung habe ich die Initiative ergriffen und habe den Kennel Club in England angeschrieben und meine missliche Lage geschildert, ausführlich mit allen Einzelheiten.  
Ebenfalls habe ich dort ihren Namen, die Anschrift, die vermeintlich genannten Elternnamen und ihren Zuchtstättennamen genannt und um Hilfe zur Klärung gebeten.  

Ich bekam sogar ca. eine Woche später recht schnell eine Antwort – eine die einem in keinster Weise gefällt!
Es gibt sie wirklich, die „Schwarzen Schafe“ unter den Züchtern!

>>Thank you for your email. While we understand your frustration we regret we are not able to become involved in the private sale of a dog. Whilst the KC has no statutory powers and does not register breeders, we do promote best breeding practices through our Assured Breeder Scheme. Breeders who are members of this voluntary scheme are expected to adopt high welfare standards and provide a good level of service to their puppy buyers both prior to and after the puppy has left their premises. Unfortunately, Miss B. is not a member of the Assured Breeder Scheme. Therefore, if you feel the sale of your dog has been misrepresented we can only advise you seek independent legal advice. We are sorry we cannot be of more help on this occasion. Best regards,
Health and Breeder Services Department
The Kennel Club
Clarges Street Piccadilly
London W1J 8AB
Telephone 01296 318540 <<

Ich muss also davon ausgehen, dass Miss B. keine Züchterin im Kennel Club GB ist!
Die Dreistigkeit führt sie auch auf ihrer Homepage weiter.  
Dort schreibt sie, dass ihre Zuchtstätte im Kennel Club registriert ist, was ja mit dem Antwortschreiben durch den Kennel Club widerlegt wurde.  

Die Hunde habe ich in der Zwischenzeit umsonst an liebevolle Plätze vermittelt, bei denen ich weiß, dass es den beiden gut geht. Durch die Patellaschädigung sind sie nicht zur Zucht geeignet.  

Ein Wort an die „Züchterin“!
Ich sehe mich zu diesem Mittel genötigt. Da so ein dreistes Verhalten eine absolute Verarsche ist, noch mehr als das, das nennt man BETRUG!

Wer mehr wissen möchte, Namen, Anschrift oder Zwingernamen – diese gebe ich gerne in einer persönlichen Nachricht weiter.

P.S.:  
Ich kann alles belegen und habe Unterlagen, auch über die Korrespondenz, die das alles dokumentiert. Dieser Bericht ist nur eine Kurzfassung, die lange Version geht über 5 Seiten!
 
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